Orden für besondere Verdienste
Seit 1973 wird jährlich der "Orden für besondere Verdienste" verliehen. Zumeist geschieht dies im Rahmen des Heimatabends zum Schützenfest. Geehrt werden Personen, die sich über einen längeren Zeitraum in Marienfeld - oft in einer der Gruppierungen - verdient gemacht haben.
Orden für außergewöhnliche Leistungen
Ein noch sehr junger Orden ist der für außergewöhnliche Leistungen. Er wird erst seit 2002 verliehen. Einige tragen bereits den "Orden für besondere Verdienste" seit vielen Jahren oder gar mehrfach. Um die vielen Stunden des ehrenamtlichen Engagements angemessen würdigen zu können, wurde dieser Orden eingeführt. Oft sind die Träger mehrere Jahrzehnte in einem Marienfelder Verein aktiv.
Heinrich-Beine-Orden
Der Ehrenvorsitzende des Heimatvereins Heinrich Beine (Vorsitzender von 1968 - 1988) stiftete 1985 dem Heimatverein einen Orden für Personen, die im Laufe der Jahre außergewöhnliches für das Allgemeinwohl getan haben. Es sollen Personen damit geehrt werden, die nicht unbedingt im Rampenlicht des täglichen Lebens stehen, sondern ihre Tätigkeiten in Bescheidenheit und Fleiß ohne viel Aufhebens ausführen.
Großer Heimatverdienst-Orden
Die "Stiftungsurkunde zum Verdienstorden des Heimatvereins Marienfeld im Jahre 1963" besagt:
- Der Verdienstorden ist nur für Personen bestimmt, die sich in hervorragender Weise für die Belange der Heimat eingesetzt haben.
- Der Orden kann, außer im Stiftungsjahr, höchstens einmal jährlich verliehen werden.
- Dem Vorstand allein obliegt die Aufgabe, aus den eingegangenen Vorschlägen die Person für die Verleihung zu bestimmen. Ist ein Mitglied des Vorstandes in Vorschlag gebracht, so scheidet dasselbe für die Wahlzeit aus und muß durch ein anderes ersetzt werden.
Unterzeichnet wurde diese Urkunde am 30. Juni 1963 von Anton Bussemas.
weitere Orden
Die Orden, die man sich durch gute Schießleistung auf dem Schützenfest verdienen kann, sind im Schützenfestknigge des Outrauper abgebildet.





